Wie innere Verbundenheit Dein Außen sanft verändert

Wenn Du tief mit Dir verbunden bist, antwortet Dein Außen in Liebe

Nicht weil Du Dich bewusst schützt oder abgrenzt, sondern weil Du tief für Dich selbst da bist.

Vielleicht hast Du oft gehört,
dass Du gesunde Grenzen setzen sollst.

Du sollst Nein sagen lernen.
Du sollst auf Dich selbst achten.
Du sollst Menschen meiden,
die Dir nicht gut tun.

Und vielleicht fühlt sich genau das
für Dich schwer an.
Anstrengend.
Unstimmig.

So, als müsstest Du jemand anderes werden.

Vielleicht sagst Du Ja,
obwohl Dein Inneres leise Nein flüstert.
Vielleicht weißt Du manchmal gar nicht,
was Du eigentlich möchtest.

Nicht, weil Du schwach bist.
Sondern weil Du Dich selbst
gerade nicht klar spürst.

Grenzen entstehen nicht im Kopf.
Sie entstehen im Kontakt.

Im Kontakt mit Dir.

Wenn Du beginnst,
Dich selbst liebevoll wahrzunehmen,
verändert sich etwas.

Du hörst Dir selbst wieder zu.
Du nimmst Deine Bedürfnisse ernst.
Ohne sie zu bewerten.
Ohne sie erklären zu müssen.

Selbstliebe ist kein Tun. Sie ist ein Da-Sein.

Je tiefer Du Dich annimmst,
desto weniger musst Du Dich abgrenzen.

Dann brauchst Du keine harten Worte.
Keine Mauern.
Keinen Kampf.

Dein Körper weiß.
Dein Gefühl weiß.
Du weißt.

Und aus diesem Wissen
entsteht Klarheit.

Grenzen fühlen sich dann nicht mehr wie Trennung an,
sondern wie Ehrlichkeit.
Wie Aufrichtigkeit Dir selbst gegenüber.

Und genau diese Aufrichtigkeit
verändert auch Dein Außen.

Vielleicht musst Du heute nichts entscheiden.
Nichts üben.
Nichts richtig machen.

Vielleicht reicht es,
Dich selbst einen Moment lang
tief und ehrlich zu fühlen.

Denn dort,
wo Du Dich selbst liebst,
entsteht eine leise Grenze
ganz von allein.

Vielleicht braucht es auch gar keine Grenze
in dem Sinne.

Wenn Du mit Dir selbst verbunden bist,
entsteht kein innerer Konflikt mehr,
der ein Nein verlangen würde.

Dann gibt es nichts mehr,
wogegen Du Dich schützen musst.

Dein Außen beginnt,
Deinen inneren Zustand zu spiegeln.

Nicht, weil Du etwas durchsetzt.
Sondern weil Du Dich tief mit Dir verbunden hast.

Du erklärst Dich nicht.
Du rechtfertigst Dich nicht.
Du entscheidest Dich nicht gegen etwas.

Du bist einfach bei Dir.

Und genau daraus
entsteht ein natürliches Ordnen.

Manches passt.
Manches nicht mehr.
Ganz ohne Kampf.

Vielleicht ist es das,
was wir oft Grenze nennen,
obwohl es tiefe
Verbundenheit ist.

Verbundenheit mit Dir selbst.
Mit Deinem Gefühl.
Mit Deiner inneren Wahrheit.

Und aus dieser Verbundenheit
ergibt sich Dein Weg
von ganz allein.

Du musst nichts meiden.
Du musst nichts vermeiden.
Du musst niemanden ausschließen.

Nicht, weil alles passt.
Sondern weil Du Dich selbst nicht mehr verlässt.

Was nicht stimmig ist,
verliert seinen Platz
ohne Drama.

Was Dir gut tut,
bleibt
ohne dass Du es festhalten musst.

Vielleicht ist das die leise Wahrheit
hinter all den Ratschlägen.

Dass Du nichts lernen musst,
was Du im Grunde längst weißt.

Dass Dein Nein nicht trainiert werden will.
Und Dein Ja nicht verteidigt werden muss.

Wenn Du tief mit Dir verbunden bist,
antwortet Dein Außen.

Still.
Ehrlich.
In Liebe.

Ein Impuls von Daniela Weinberg

Wenn Du magst, darf dieser Impuls noch nachwirken.

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